Schwäbisch Gmünd – Die älteste Stauferstadt

Die erste Aufführung der Staufersaga im Jubiläumsjahr 2012 hat in unserer Stadt ein Feuer entfacht. Ich bin heute noch überwältigt von den vielen leidenschaftlichen Mitwirkenden und Helfern, die dieses großartige Ereignis möglich gemacht haben. Die Begeisterung für die Staufer hat nicht nachgelassen und füllt unseren Titel „Schwäbisch Gmünd – älteste Stauferstadt“ mit Leben. Darüber bin ich besonders glücklich.
Die große Bedeutung unserer Stauferwurzeln in Schwäbisch Gmünd soll nun weiter sichtbar und erlebbar gemacht werden.

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Schwäbisch Gmünd – Die älteste Stauferstadt
Die Staufer und Schwäbisch Gmünd

Die Staufer und Schwäbisch Gmünd

Die Staufer stellten von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zum Jahr 1268 die römisch-deutschen Könige und Kaiser. Ihre Stammburg stand auf dem Hohenstaufen. In seiner größten Ausdehnung erstreckte sich ihr Herrschaftsgebiet von der Nordseeküste bis nach Sizilien. Die bedeutendsten Herrscher aus dem Adelsgeschlechtder Staufer waren Friedrich I. „Barbarossa“, Heinrich VI. und Friedrich II.

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Die Remsgalerie

Der Künstler Ballehr konzipierteden Stauferfries für die Südfassade der Remsgalerie. Die 60 m lange Backsteinwand ist eine ideale Basis für den in Edelstahl geschnittenen Fries. Durch die Ausrichtung nach Süden ergeben sich von morgens bis abends schöne Licht- und Schattenspiele auf Kunstwerk und Wand. Durch die enormen Abmessungen sieht man den Fries schon von weitem. Den besten Blick darauf wird man von der gegenüberliegenden Straßenseite erhalten.

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Die Remsgalerie

Licht und Schatten

Die Figuren sind aus Edelstahl geschnitten und in einem geringen Abstand vor der Mauerfläche montiert. Dadurch erscheinen sie am Tag als helle, silberglänzende Formen vor dunkler Wand, die je nach Sonnenstand durch wandernde Schatten belebt werden.

Bei Dunkelheit wird der Stauferfries mit energiesparendem LED-Licht hinterleuchtet. Die Positiv-Negativ-Silhouette vertauscht sich, die Zwischenräume werden hell, der Edelstahl erscheint dunkel. Die Lichter der Umgebung spiegeln sich als tanzende Punkte auf dem Metall wider.

Blick ins Atleier

Blick ins Atleier

Der Künstler Ballehr arbeitet seit 2013 an der Umsetzung seiner Idee für den Stauferfries und präsentierte sie im selben Jahr bei einer Aus­stellung im Prediger. Die Resonanz war dabei so positiv, dass er seitdem konsequent die Realisierung des Projekts verfolgt. In seinem Atelier in Schwäbisch Gmünd experimentierte er mit Proportionen, Perspektiven und Materialien. Wie in all seinen Arbeiten legt Ballehr auch hier sein Hauptaugenmerk auf die Wirkung von Licht und Schatten.

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Der Stauferfries wird die Bedeutung von Schwäbisch Gmünd dauerhaft als „älteste Stauferstadt“ aufzeigen. Um ein solch großes Projekt zu realisieren, bedarf es nicht nur der Zustimmung der Bevölkerung, sondern auch großzügige Geldgeber. Wir benötigen Ihre Unterstützung. Ab einer Spende von 100 Euro wird Ihr Name auf der Sponsorentafel festgehalten. Sie können aber auch die Patenschaft für eine Figur des Frieses übernehmen. Dies ist ab 1.000 Euro möglich. Sämtliche Patenschaften werden den 88 Figuren sichtbar zugeordnet und die Paten erhalten zusätzlich eine Urkunde.

Detaillierte Spendeninformationen